Sonntag, 18. Januar 2015

Siebenundzwanzigster Schritt - kleiner Teebeutel, große Wirkung

So sieht's mal aus! Hoffentlich überträgt sich
der Earl Grey nicht auf den Earl Grey daneben!
Ich bin baff, Tegut. Ihr habt doch tatsächlich geantwortet. Gerade einmal ein Monat musste vergehen, bis mir eine Antwort zuteil wurde. Bis Fulda ist es natürlich auch recht weit, und bis die E-Mail dann auch noch den Weg zu mir zurück gefunden hatte … Nun, sie ist da! Wie schön! Über 300 Wörter, habt ihr mir gewidmet. Ich werde als Kunde ernst genommen. Zwar beschäftigt sich ein Drittel der Wörter mit dem kompostierbaren Knotenbeutel, den ihr eingeführt habt, um es Kunden wie mir fortan zu ermöglichen, Gemüse mit gutem Gewissen nachhause transportieren zu können. Einem Knotenbeutel, den ich zwar nicht thematisiert hatte und auch nicht nutze, weil ich und jeder andere, der das möchte, mit geringstem Organisationsaufwand gar keinen Beutel bräuchte, um Gemüse zu kaufen. Aber es war schön, sich darüber auszutauschen, und es ist ja auch eine gute Sache. Ihr setzt euch mit mir und meinem Streben nach Nachhaltigkeit auseinander. 138 Wörter widmet ihr anschließend dem eigentlichen Thema: Unnötigerweise einzeln in Plastik verpackten Teebeuteln. Zum einen sprecht ihr von Aroma und Frische, die nur der Plastikverpackung zu verdanken seien. Schön und gut, doch kann ich beim besten Willen keinen qualitativen Unterschied erkennen, bspw. zwischen dem Pfefferminztee von Meßmer und dem von Tegut. Natürlich habe ich keine Doppelblindstudie mit 50 Teilnehmern durchgeführt, die mein persönliches Empfinden stützen würde. Aber ich bin einfach mal so frei zu unterstellen, dass es weniger die Plastikverpackung ist, die einen aromatischen und frischen Tee ausmacht, sondern mehr die Qualität der Teeblätter und die Transportzeiten. Meßmer schafft das offensichtlich mit Papierverpackungen. Wenn ihr dann noch mit Stolz postuliert, dass durch die Plastikeinzelkuverts „nun verschiedene Teesorten unproblematisch zusammen in einem Aufbewahrungsgefäß gelagert werden“ können, frage ich mich, wie hoch der Anteil an Menschen ist, die sich die Mühe machen, alle Teebeutel in so hübsche Holzkästchen zu packen, die dann aber nicht mehr in einen üblichen Küchenschrank Platz finden. Aber, wie bereits geschrieben, ich habe das ja auch nicht empirisch erhoben, so dass ich mich nur fragen kann. Auch stelle ich in Frage, ob tatsächlich eine Aromaübertragung stattfinden würde. „Hey, mein Pfefferminztee schmeckt ja nach Erdbeer-Vanille!“ „Oh, tut mir leid. Liegt an den Papiereinzelkuverts. Das Aroma ist wohl übertragen worden. Aber, warte mal. Ich habe gar keinen Erdbeer-Vanille-Tee. Das ist doch Holunder-Rhabarber!“
Zu guter Letzt merkt ihr an, dass ja seit der letzten Überarbeitung auf die Plastikhülle um den Karton herum verzichtet würde. Das ist gut so. Und ein erster Schritt. Aber ich glaube, dass ihr damit nur einen Teil dessen erfüllt, was euer Kundenstamm wollen würde. Die Tegut-Kundenschaft denkt größtenteils nachhaltiger als andere Supermarktkunden – da bin ich mir auch ohne Studie sicher -, und seien wir ehrlich: Ich bin nicht derjenige, der Studien durchführen muss. Die Kundenbefragung liegt an euch, wenn ihr anbieten wollt, was die Tegut-Kundinnen und -Kunden wünschen. Ich weiß, dass ich nicht alleine mit meinem Anliegen bin, Plastikverpackungen zu reduzieren. Das weiß ich vor allem deshalb, weil ich bereits einige eurer Antwortmails auf Anfragen meiner Blogbesucher zugespielt bekam und ihr jedem den gleichen Text sendet. Das wiederum lässt mich vermuten, dass meine Anfrage nicht die erste in diesem Kontext war - obwohl es mich freilich stolz machen würde, einen Textbaustein in eurem Anfragenbearbeitungsprogramm generiert zu haben.  Ich hoffe, dass nach dem nächsten Schritt papierne Einzelkuverts zum Einsatz kommen. Denn es ist mitnichten so, dass ein hochwertiger Tee nur in Kunststoff daher komme. Es ist ein einfacher Pfefferminztee, kein Heil-Tee. Da könnt ihr ruhig etwas entspannter sein, wenn es um die Verpackung geht. Also, vorwärts Tegut. Bis dahin trinke ich halt, Tee von Meßmer - den ich aber nach wie vor im Tegut-Markt kaufe, weil ihr eure Sache alles in allem gut macht! Und ihr, meine treuen Leserinnen und Leser, wendet euch gerne weiterhin per Email an Tegut, wenn ihr auch keine Plastikeinzelkuverts wollt (info@tegut.com). Das geht schneller, als eine Kundenumfrage zu machen. Heute die Teebeutel, morgen der Plastikmüll im Ozean. Prost!

Ach, ja, noch eins zum Abschluss, in den nächsten Wochen wird mein Freund Dennis, der sich mit dem Thema Minimalismus auseinandersetzt, ein paar Gastbeiträge schreiben. Freut euch mit mir.

Dienstag, 6. Januar 2015

Sechsundzwanzigster Schritt - Spiderman und Teebeutel

Arnold und die Sneeps
Mitte Dezember durfte ich Spiderman spielen, will sagen: Das studentische Netzwerk Sneep setzte mich inmitten ihres Netzes, um mich von dort aus von meinen bisherigen Erfahrung im "Plastiksparen" erzählen zu lassen. Gut 30 Studentinnen und Studenten der Uni Kassel waren mein Auditorium. Es war eine sehr schöne Erfahrung, zumal ich selbst überrascht war, dass ich bereits eine knappe Stunde über meine Lebensumstellung binnen der letzten 12 Monate füllen kann. Auch die anschließende Podiumsdiskussion war wirklich spannend und brachte viele Impulse. Das wiederhole ich gerne.

Bunte Plastikvielfalt - Rein damit in die papierne Einkaufstüte!
Anfang Dezember hatte ich mir arglos eine Packung Pfefferminztee gekauft. Wie hätte ich ahnen können, was mich erwartete, als ich die Packung öffnete? Ich stand also in der Küche. Es war der Morgen nach dem Kauf. Noch recht früh. Das Dunkel der Nacht war noch nicht gänzlich von der aufgehenden Sonne in sein sternenbeschienenes Reich vertrieben. Trunken von Schlaf, doch angetrieben von der Freude auf ein plastikfreies Frühstück, tastete ich mich durch den Schrank, um zu meinem Pfefferminztee zu gelangen. Von einer besseren Welt träumend öffnete ich blind die Verpackung. Noch verwundert darüber, dass der erwartete Pfefferminzgeruch ausblieb, ertastete ich die ersten Beutel. Die Öberfläche der Beutelverpackungen war glatt und kühl. Wo war die erwartete zart-papierne und gefühlt warme Oberfläche der üblichen Beutelverpackung? Ich zog einen der Teebeutel hervor und traute meinen Augen nicht. Ich kniff mich, um mich zu vergewissern, nicht vom Alb gepackt zu sein. Die Beutel waren einzeln in Plastik verpackt. Ich atmete schwer, musste mich an der Arbeitsfläche in der Küche festhalten, um nicht, vom Schwindel ergriffen, zu Boden zu gehen. Mit weit aufgerissenen Augen, ungläubig den in Kunststoff gefangenen köstlichen Teebeutel in meinen Händen drehend, griff ich zum Telefon und rief schluchzend meine Mutter an ... Nun, vielleicht dramatisiere ich geringfügig, aber mal ehrlich, selbst Branchen-Könige wie OTG und Meßmer verpacken einzeln in Papier, die günstigen verzichten gänzlich drauf. Warum muss gerade tegut, mein Lieblings-Supermarkt - weil jede Menge Bio-Produkte und Veganes - weil als erster Supermarkt keine Plastiktüten mehr im Verkauf -, seine Eigenmarke in Plastik einschlagen? Es ist unverständlich und widerspricht so sehr dem Eindruck, den Tegut hinterlassen will. Aufregen und wundern hilft niemandem, dachte ich mir, und schrieb Tegut eine Email. Eine Email, auf die ich auch nach zwei Wochen keine Antwort erhielt. Eine Email, an die ich zwei Wochen später höflich erinnerte, und auch weitere zwei Wochen später keine Antwort erhielt. Das enttäuscht mich sehr. Vielleicht bekommt ja jemand von euch eine Antwort, weshalb Tegut in Plastik verpacken muss, während die Mitbewerber Papier wählen. Es scheint, als habe das Ressort, das in Sachen Einkaufstüten entschieden hatte, keine Verbindung zum Einkauf, denen Plastik und die Kundenmeinung darüber offensichtlich egal sind. Viel Erfolg: info@tegut.com

Update
Tari-Tara, die Antwort ist da!

Sonntag, 7. Dezember 2014

Fünfundzwanzigster Schritt - Neue Zahnbürste

"Last Brush Standing"
Vor gar nicht allzu langer Zeit hatte ich stolz berichtet, die erste Zahnbürste gefunden zu haben, die vollständig aus Holz ist. Anfänglich zufrieden damit, musste ich jedoch nach einiger Zeit feststellen, dass mein Zahnfleisch nicht so Spartiaten-„Ahu“-artig ist, wie ich dachte. Schon in den ersten Tagen wetzte sie mir das Zahnfleisch bis zum Grund ab. Na, ja, ich übertreibe, aber es fühlte sich so an. Irgendwann dachte ich, es wird sich schon Hornhaut drüber bilden oder so was ähnliches, aber offenbar sind meine human-biologischen Kenntnisse von zweifelhaftem Ursprung. Kurzum: Alle Zahnputz-Versuche mit ihr - von Weniger-hart-Aufdrücken, über Den-Winkel-Verändern, bis hin zu Vorher-in-Wasser-Einweichen - scheiterten. Ich musste wieder zu meiner alten Zahnbürste zurückkehren. In der Hoffnung, sie wurde zwischenzeitlich nicht genutzt, um die schlecht erreichbaren Ecken bei der Abortreinigung zu säubern, nutzte ich sie nun bis vor wenigen Tagen. Vor wenigen Tagen fand ich die Alternative zu all den Varianten aus Birkenholz mit Schweineborsten, Bambus mit Holspänen und Schiffswrackdielenholz mit Blauwalbarten: Die Hydrophil. Es gibt sie in Blau und in Rot, aber Rot erinnerte mich zu sehr daran, was mein erster Versuch mit meinem Zahnfleisch machte. Also habe ich sie mir blau gekauft (die Zahnbürste - nicht mein Zustand während der Bestellung) Die Hydrophil besteht ebenfalls zu 100% aus biologisch abbaubaren Stoffen. Der Korpus besteht aus Holz. Der Bürstenkopf fasst eine Bürste aus Bio-Plastik, das aus Maisstärke hergestellt wird. Zwar würde die Bürste am Ende ihrer Lebensdauer auch nicht in den Biomüll wandern können, da sie wie alle harten Gegenstände automatisch aussortiert würde und vermutlich aufgrund ihrer Farbe ebenfalls fälschlich als Plastik identifiziert und aussortiert werden, aber auch dafür hat der Hersteller, zwei Hamburger Jungs, Christoph und Sebastian, einen Vorschlag: Einfach im Garten vergraben. Oder halt in den Komposthaufen im Garten. Werde ich machen. Aber erstmal mit putzen. Und das klappt bislang echt prächtig. Es gibt zwei Hydrophil in „mittel“ und „hart“. Ich habe natürlich „mittel“ bestellt. Echte Spartiaten müssen sich nicht beweisen. Ahu!

Montag, 24. November 2014

Vierundzwanzigster Schritt – ein bisschen Aufregen über Konsum und Elektromüll

Gefunden bei http://www.eder-holzbau.de
Nachdem ich heute Morgen auf dem Weg zur Bahn drei Beinahezusammenstöße mit in ihr Handy vertieften Fußgängern hatte - deren Schuld, war ja in mein eigenes Handy vertieft und hätte sie nicht sehen können -, fühlte ich mich bewogen, mal was dazu zu schreiben. Mein Mobiltelefon ist mir wichtig. Auch wenn ich schon eine Holzvariante, die vollkommen ohne Plastik auskommt, gefunden habe, werde ich bei meinem aktuellen Modell bleiben. Die Funktionalität des Holzhandys ist noch zu eingeschränkt und bislang nur auf Haptik und Optik reduziert. Wie dem auch sei. Mein ersten Smartphone bekam ich vor zwei Jahren - gebraucht - geschenkt, da der neue Vertrag der Schenkenden ein Neues mit sich brachte. Nun hatte ich auch eins, und, ja, ich lernte es schätzen. Letztes Weihnachtsfest lag dann ein neues unter dem Baum. Ich hätte mir selbst nie ein neues zugelegt, auch wenn ich das alte ab und an verflucht hatte, doch ich freute mich sehr darüber. Ich fluche allerdings immer noch. Nicht mehr darüber, dass es zu langsam ist wie mein altes. Nun darüber, dass es zu wenig Speicher hat (obgleich er gewiss dreimal so groß ist wie der des Vorgängers). Fazit: Ganz gleich welches Handy – das Fluchen bleibt. Was auch bleibt, ist die Entsorgungsfrage. In der Herstellung bereits Umweltsünde genug, beginnt der Spaß erst richtig, wenn es auseinander genommen werden muss, um die Giftstoffe auszusortieren und wieder Verwertbares dem Recycling zuzuführen. 80 Millionen Bundesbürger haben wir, 10 Millionen Smartphones werden jährlich in der Republik verkauft, und da ich nicht davon ausgehe, dass Neugeborene heutzutage ein Handy mit Vertrag zum 10. erworbenen Babybrei-Pulverdöschen bekommen und inzwischen nagelneue Smarties hippe Grab-Beigaben sind, muss meine Vermutung wohl zutreffen: Wir, die Konsumenten zwischen Wiege und Kiste, sind völlig meschugga. Grund der Aufregung war übrigens die Congstar-Werbung im Fernsehen. Vertrag abschließen – jedes Jahr ein neues Handy. Sollten nicht gerade Marktriesen, wie die Töchter der Telekom, etwas mehr grüne Verantwortung zeigen? Ich jedenfalls bleibe bei meinem Weihnachtsgeschenk, bis es auseinanderfällt. Und das meine ich ernst. Immerhin schreibe ich auch auf einem fünf Jahre alten Netbook. Und fluche währenddessen über dessen Geschwindigkeit und den zu geringen Speicher.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Dreiundzwanzigster Schritt: "I want to ride my ... Upcycle!"

Lieber unscharfe Schrauben als scharfes Chili
Die Küche war voller Plastik. Mittlerweile ist sie voller Glas und Edelstahl. „Hast du das Plastik weggeworfen?“, wurde ich gefragt. Ja, ich muss zugeben, einiges davon warf ich tatsächlich weg. Zerkratztes und Verformtes, bei dem mir die Gefahr für Lebensmittel einfach zu hoch war. Der Rest kam in den Keller. Zunächst wollte ich es auf Ebay oder auf dem Flohmarkt verkaufen. Dann erkannte ich jedoch, dass ich mit dem Plastik auch meine Verantwortung verscherbele. Im Keller habe ich es unter Kontrolle. Kein Kontakt zu meinen Lebensmitteln, keinen Kontakt mit der Mülltonne. Mein persönlicher Gefangener von Askaban, Kellergast des Towers, Plastikmüll von Montechristo, wie auch immer Hauptsache weg aus der Küche und weg von der Mülltonne. 20 Prozent des Plastikmülls wird auch in Deutschland nicht recycelt. Das bedeutet Deponie oder Müllverbrennung. Das eine trinken wir früher oder später, weil es sich auflöst und ins Trinkwasser übergeht, das andere atmen wir ein. Deshalb bin ich selbst in der  Pflicht: Upcycling! Einfach einem anderen Verwendungszweck zuführen. Bei mir stehen die Plastikwaren von Tupper und Curver nun im Keller und bewahren Schrauben und Nägel auf, eben alle Kleinteile, die im Keller so anfallen und sortiert einfach besser aufbewahrt sind. Wäre ich früher drauf gekommen, hätte ich auch das Zerkratzte und Verformte nicht weggeworfen.

Designer-Rucksack by Turkish Taylor
Zu Recycling und Upcycling gehört natürlich konsequenterweise auch Precycling. Wie ich den meisten Verpackungsmüll vermeiden kann, habe ich schon festgestellt: Papierverpackungen statt Plastikverpackungen, Großgebinde statt Kleinpackungen, lose statt verpackter Ware und natürlich Müll vermeiden, bevor er entsteht. Die Frage, Müll zu machen und neu zu kaufen oder nicht, stellt sich derzeit bei meinem Rucksack. Ich hatte ihn vor immerhin schon sechs Jahren gekauft. Täglich begleitet er mich auf dem Weg zur Arbeit, mittlerweile nicht nur mit Laptop, Schreibblock und Büchern gefüllt, sondern eben auch mit meinem Mittagessen im Glas. Das ist eine schwere Aufgabe für einen handelsüblichen 17-Zoll-Laptop-Rucksack. Natürlich besteht er fast ausschließlich aus Kunststoff. Inzwischen habe ich die Stück für Stück abgebrochenen und abhanden gekommenen Schiebergriffe der Reißverschlüsse durch Schlüsselringe ersetzt, was dem Rucksack eine rockig-punkige Erscheinung gibt - und ja, ich musste bei Wikipedia  nachlesen, wie die Dinger, die Schiebergriffe sind, heißen. Auch habe ich ihn bereits zweimal vom Schneider reparieren lassen. Das erste Mal hatte ich einen Riss mit Stoff stopfen lassen, was jedoch schnell wieder riss. Das Gewicht ist einfach zu groß. Das zweite Mal ließ ich den Türken meines Vertrauens Leder einnähen. Das hielt und hält noch immer, doch lehne ich tierische Produkte inzwischen ab, so dass ich eine Alternative finden muss. Kernfrage: Neu oder nochmal zum Schneider. Ich muss zugeben, die eine oder andere Leinen-Tasche reizte mich schon sehr zum Konsum an. Ich habe mich dennoch wieder für den Schneider entschieden, denn der Rucksack ist optisch noch völlig tadellos und das wichtigste: Er funktioniert!. Weshalb sollte ich ihn wegwerfen, nur weil der Boden sehr fadenscheinig geworden ist. Morgen schneide ich eine alte Jeans in zwei gleichgroße Stücke in der Größe des Taschenbodens und übergebe sie meinem Schneider. Das hält gewiss wieder zwei Jahre, und jemand freut sich über den Auftrag. Support your lokal taylor!